West Palm Beach - das Mekka der Reichen und Schönen - meine Nummer 1 in Florida! Eigentlich hat "Palm Beach" doch schon jeder mal irgendwo gehört, aber irgendwie geht es trotzdem bei vielen unter. Wenn du zwar in Florida warst, aber nicht in West Palm Beach, dann hast du was falsch gemacht.
Von einer wirklich ausserordentlich freundlichen Serviertochter in Key West wurden wir auf Palm Beach aufmerksam gemacht. Da sie aus Palm Beach stammt, wusste sie natürlich mehr als gut, wie wunderschön es ist und dass man auf jeden Fall mal dort gewesen sein muss. Nun, sie hat wirklich nicht übertrieben.
City Place West Palm Beach, das ist das Herz von West Palm Beach. Hmmmm, wie soll ich das beschreiben? Traumhafter Stadt-Platz mit Palmen und Brunnen, wunderschön beleuchtet, Restaurants, Café's, Bars, Shoppingmöglichkeiten. Ich weiss, ich muss noch lernen etwas angemessen zu beschreiben. Die Bilder sehe ich vor meinen Augen und denke daran, wie schön es war, aber mir fallen keine passende Wörter dazu ein.
Auf jeden Fall, egal um welche Zeit du an den City Place gehst, es ist immer etwas los. Tagsüber etwas gemütlicher und gegen Abend ist etwas mehr "Partystimmung". Wir hatten ein wenig Mühe, den City Pace zu finden und deshalb kurz herausgesucht, wo das war: City Place
Als wir in West Palm Beach waren, gab es da noch ein Konzert am Abend, hmmm... mal überlegen... Das ist soviel es mir ist jeden Dienstag, oder jeden Donnerstag. Latin Musik im Freien, nur wenige Meter vom Hafen entfernt und obendrauf noch gratis. Echt cool! Die Athmosphäre war gemütlich - richtige Ferienstimmung! Mein Gott, wie sind wir bloss darauf aumerksam geworden? Ich zerbreche mir den Kopf, google und komme trotzdem nicht auf die Lösung. Aber wo es war, kann ich natürlich noch verraten. Ganz unten an der Clematis Street.
Die Clematis Street ist natürlich nicht nur abends, wenn obendrauf noch ein Konzert stattfindet super, sondern auch tagsüber genial. Ach Mensch, ist das schön! Bin gerade mit "Google Street View" die Strasse virtuell am hochlaufen und schon kommen mir alle Erinnerungen hoch.
In Palm Beach selber, sprich auf der Insel vor West Palm Beach, ist eigentlich nichts los. Hier wimmeln riesige, wunderschöne Villen und natürlich auch so einige Hotels, natürlich wegen des sehr schönen Strandes. Also geht ruhig trotzdem mal auf die Insel rüber, auch wenn es nur zum baden ist oder um sich einfach ein bisschen umzuschauen und von so einem Lebensstil zu träumen.
Für Badeferien sicherlich auch zu empfehlen! Dann geht man halt mit dem Taxi über die Brücke von Palm Beach zu West Palm Beach - sollte ja eigentlich kein Problem sein.
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Mittwoch, 24. Juli 2013
Madeira Beach
Von Madeira Beach bis hoch zu Clearwater Beach ist einer der schönsten Orte in Florida für Badeferien. Das sind wirklich alles wunderschöne Key's bzw. Inselgruppen an der Westküste Floridas und liegt gleich vor den Städten Tampa und St. Petersburg.
Ja, für Badeferien ist die Inselkette Madeira Beach, Redington Beach, Redington Shores, Indian Shores, Indian Rocks Beach, Belleair Beach und Clearwater Beach einfach traumhaft. Weisse strände, gemütliches Flair und so weiter. Aber natürlich darf man hier auch gerne während einer Durchreisen einen Stopp einlegen, so wie wir das auf unserem Florida Roadtrip getan haben. Wir hatten unser Hotel zwar in St. Petersburg und das war dann logischerweise nicht an einem der traumhaften Strände, aber mit dem Mietwagen ist man ja schnell irgendwo und kann es trotzdem geniessen.
Zugegeben, ein Tag ist etwas kurz um all das anzuschauen, aber irgendwo macht man da halt mal kleine Abstriche. Nach einigem googlen (gibt übrigens nicht viel schlaues im Netz darüber) sind wir dann auf etwas gestossen, was so richtig zu unserem Roadtrip passte - Boardwalk Madeira Beach!
Den Boardwalk in Madeira Beach sollte man auf keinen Fall verpassen. Fischerflair, Restaurants, Kneipen, Shoppingmöglichkeiten und sogar ein Hooters (*bigfatsmile*) findest du hier. Ein wunderschöner Holzsteg zwischen Hafen und Restaurants runden das ganze ab. Der Boardwalk ist ein echter Geheimtipp! Hier ist er!
Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang, den wir am Strand von Madeira genossen hatten wollten wir dann noch ein bisschen was sehen, bevors dann am nächsten Tag schonwieder weiter ging. Also sind wir mit dem Mietauto die Inselgruppe hochgefahren und haben uns ein wenig umgeschaut. Und plötzlich von meinem Nebenan: "Was war das jetzt? Hast du das gesehen? Da war ein beleuchtetes Piratenschiff!". Also wendete ich kurzerhand und fuhr zurück. Und tatsächlich - aber was zur Hölle ist das? Ein Minigolfplatz! Aber nicht einfach ein Minigolfplatz, nein, ein echt cooler Minigolfplatz! Natürlich gibt es einige Minigolfanlagen in der Nähe, aber dieser übertrifft einfach alle anderen! "Smuggler's Cove Adventure Golf" nennt sich dieser und er ist wirklich eine Augenweide - vorallem abends. Ja, ich weiss - die Bildqualität ist echt sch..., aber wiedermal hatte ich meine Kamera nicht zurhand und habe es dann mit meinem Smartphone fotografiert.
Ach, übrigens... Unsere Gastautorin hat noch einen super Tipp für alle Strandbesucher in Clearwater Beach, damit man sich für einen der doch ziemlich beschränkten Parkplätze nicht dumm und dämlich zahlt: Parkieren im wunderschönen Clearwater Beach
Ja, für Badeferien ist die Inselkette Madeira Beach, Redington Beach, Redington Shores, Indian Shores, Indian Rocks Beach, Belleair Beach und Clearwater Beach einfach traumhaft. Weisse strände, gemütliches Flair und so weiter. Aber natürlich darf man hier auch gerne während einer Durchreisen einen Stopp einlegen, so wie wir das auf unserem Florida Roadtrip getan haben. Wir hatten unser Hotel zwar in St. Petersburg und das war dann logischerweise nicht an einem der traumhaften Strände, aber mit dem Mietwagen ist man ja schnell irgendwo und kann es trotzdem geniessen.
Zugegeben, ein Tag ist etwas kurz um all das anzuschauen, aber irgendwo macht man da halt mal kleine Abstriche. Nach einigem googlen (gibt übrigens nicht viel schlaues im Netz darüber) sind wir dann auf etwas gestossen, was so richtig zu unserem Roadtrip passte - Boardwalk Madeira Beach!
Den Boardwalk in Madeira Beach sollte man auf keinen Fall verpassen. Fischerflair, Restaurants, Kneipen, Shoppingmöglichkeiten und sogar ein Hooters (*bigfatsmile*) findest du hier. Ein wunderschöner Holzsteg zwischen Hafen und Restaurants runden das ganze ab. Der Boardwalk ist ein echter Geheimtipp! Hier ist er!
Nach dem wunderschönen Sonnenuntergang, den wir am Strand von Madeira genossen hatten wollten wir dann noch ein bisschen was sehen, bevors dann am nächsten Tag schonwieder weiter ging. Also sind wir mit dem Mietauto die Inselgruppe hochgefahren und haben uns ein wenig umgeschaut. Und plötzlich von meinem Nebenan: "Was war das jetzt? Hast du das gesehen? Da war ein beleuchtetes Piratenschiff!". Also wendete ich kurzerhand und fuhr zurück. Und tatsächlich - aber was zur Hölle ist das? Ein Minigolfplatz! Aber nicht einfach ein Minigolfplatz, nein, ein echt cooler Minigolfplatz! Natürlich gibt es einige Minigolfanlagen in der Nähe, aber dieser übertrifft einfach alle anderen! "Smuggler's Cove Adventure Golf" nennt sich dieser und er ist wirklich eine Augenweide - vorallem abends. Ja, ich weiss - die Bildqualität ist echt sch..., aber wiedermal hatte ich meine Kamera nicht zurhand und habe es dann mit meinem Smartphone fotografiert.
Ach, übrigens... Unsere Gastautorin hat noch einen super Tipp für alle Strandbesucher in Clearwater Beach, damit man sich für einen der doch ziemlich beschränkten Parkplätze nicht dumm und dämlich zahlt: Parkieren im wunderschönen Clearwater Beach
Montag, 22. Juli 2013
Fort Myers, das verschlafene Städtchen
Einen kleinen Stop in Fort Myers mussten wir natürlich schon einlegen, auch wenn Ft. Myers Beach zwar bekannter ist, hat Ft. Myers selber doch ganz schön viel Charme. Die Atmosphäre im Historic District ist einfach unbeschreiblich angenehm. Ganz nach dem Motto: Klein, aber oho!
Historic District, Fort Myers - wer das googlet wird meist nicht ganz so einfach fündig. Zumindest ging das mir so, als wir auf der Suche waren. Zwischen der Bay Street und der Main Street versteckt sich in Ft. Myers das wahre Schätzchen. Palmalleen, kleine Läden und Restaurants, bzw. Cafés warten hier auf dich! Ok, ich muss schon zugeben, es ist echt verschlafen. Aber eben auf eine herrliche Art und weise. Touristen haben wir nur eine Hand voll gesehen und wenn dann waren es amerikanische Touristen. Anscheinend verschlägt es ansonsten niemand nach Ft. Myers, oder war das bloss so, weil die Hochsaison schon vorbei war? Nun, leider kann ich euch darauf keine passende Antwort liefern. Aber ich bin mir sicher, wer es gerne etwas ruhiger mag, der wird das kleine Altstädchen lieben.
Bloss eine Nacht hatten wir ein Hotel in diesem schönen kleinen Ft. Myers gebucht und so waren wir doch ein wenig in Eile - eigentlich schon fast etwas schade, wobei man hat es noch rasch einmal gesehen. Ach ja, noch was zu dem Nacht-Bild da oben... Ich weiss, qualitaitv ist's echt nicht der Hit, aber hatte meine Kamera nicht dabei und mit dem Handy ist es so eine Sache. Aber das sah sowas von genial aus - und so einfach gemacht, echt genial! I'm lovin' it!
Ach ja, shoppen kann man in Ft. Myers natürlich auch. Die Edison Mall bietet die besten Voraussetzungen dafür. Und Schnäppchenjäger aufgepasst: Das war jetzt mal eine RICHTIGE Outlet-Mall, zumindest für meine Freundin. Im Hollister waren alle Preise massiv heruntergesetzt - war da so mit "50% off" Schildern etc. Angeschrieben und heruntergesetzte Preisschilder. Das beste daran war, dass es doppelt runtergesetzt war. Sprich es gab auf die stark reduzierten Preise noch einen saftigen Rabatt! Ja, hier wurde dann so einiges gekauft ;) .
Historic District, Fort Myers - wer das googlet wird meist nicht ganz so einfach fündig. Zumindest ging das mir so, als wir auf der Suche waren. Zwischen der Bay Street und der Main Street versteckt sich in Ft. Myers das wahre Schätzchen. Palmalleen, kleine Läden und Restaurants, bzw. Cafés warten hier auf dich! Ok, ich muss schon zugeben, es ist echt verschlafen. Aber eben auf eine herrliche Art und weise. Touristen haben wir nur eine Hand voll gesehen und wenn dann waren es amerikanische Touristen. Anscheinend verschlägt es ansonsten niemand nach Ft. Myers, oder war das bloss so, weil die Hochsaison schon vorbei war? Nun, leider kann ich euch darauf keine passende Antwort liefern. Aber ich bin mir sicher, wer es gerne etwas ruhiger mag, der wird das kleine Altstädchen lieben.
Bloss eine Nacht hatten wir ein Hotel in diesem schönen kleinen Ft. Myers gebucht und so waren wir doch ein wenig in Eile - eigentlich schon fast etwas schade, wobei man hat es noch rasch einmal gesehen. Ach ja, noch was zu dem Nacht-Bild da oben... Ich weiss, qualitaitv ist's echt nicht der Hit, aber hatte meine Kamera nicht dabei und mit dem Handy ist es so eine Sache. Aber das sah sowas von genial aus - und so einfach gemacht, echt genial! I'm lovin' it!
Ach ja, shoppen kann man in Ft. Myers natürlich auch. Die Edison Mall bietet die besten Voraussetzungen dafür. Und Schnäppchenjäger aufgepasst: Das war jetzt mal eine RICHTIGE Outlet-Mall, zumindest für meine Freundin. Im Hollister waren alle Preise massiv heruntergesetzt - war da so mit "50% off" Schildern etc. Angeschrieben und heruntergesetzte Preisschilder. Das beste daran war, dass es doppelt runtergesetzt war. Sprich es gab auf die stark reduzierten Preise noch einen saftigen Rabatt! Ja, hier wurde dann so einiges gekauft ;) .
Freitag, 12. Juli 2013
Key West
Key West: Ganz idyllisch, oder doch das Party-Mekka? Beides! Tagsüber ist Key West in etwa so, wie ich es mir vorgestellt habe - die reinste Idylle, aber sobald es eindunkelt ändert sich das genau so schnell, wie die Sonne untergeht. Somit ist Key West für Badeferien geeignet, sowie auch für Kurztrips oder eben Partytrips. Für die letzteren würde ich aber empfehlen während des Spring Break's zu gehen, denn dann ist die Hölle los.
Wenn ihr schon in Florida seid, dann macht unbedingt noch einen Abstecher an den südlichsten Punkt vom Amerikanischen Festland - Key West. Wobei es ja eigentlich ein Widerspruch in sich ist. Da die Key's ja alles Inseln sind, ist es nicht mehr Festland und die südlichste Insel, bzw. Inselgruppe und sogar noch ein eigener Staat der USA ist natürlich...? Hawaii, genau! Aber gemeint wird ja eigentlich, dass der southernmost point der südlichste Punkt der amerikanischen Staaten, die zum Festland gehören. Und trotzdem frage ich mich schon ein bisschen, was sie sich wohl dabei gedacht haben den "southernmost point" überhaupt aufzustellen? Und zu dem ganzen ist es nicht mal der südlichste Punkt von Key West, aber "nur" wegen ca. 150 Metern, somit kann man ihnen das zumindest nicht verübeln. Das glaubst ihr nicht? Dann schauts euch doch mal auf Google Maps an - ich mach doch hier keine Witze! Oder vielleicht doch? Neeein, natürlich nicht. Und trotzdem will jeder ein Foto von sich und dem southernmost point machen, ist doch echt abartig. Ok, so abartig ist es vielleicht nicht, aber wenn man eben eine halbe Stunde dafür anstehen muss eben schon.
Duval Street ist die Hauptader, der touristische Höhepunkt, oder wie man auch immer sagen will. Hier ist der Kontrast zwischen Tag und Nacht wirklich extreeeeem! Solange die Sonne scheint ist die Duval unscheinbar, süss und gemütlich. Einige kleine Läden, einige gemütliche, schön dekorierte Restaurants - die reinste Idylle. Aaaaaber wenn die Sonne untergeht, dann wird es doch ganz schön laut und die Leute sammeln sich immer mehr und mehr. Die Bars füllen sich, die Leute toben. Aber eigentlich konzentriert sich das vorallem im Norden der Duval St, im Süden ist es trotzdem eher ruhig.
Der Hafen von Key West, nein, nicht der Kreuzfahrtshafen, ich meine den Yachthafen von Key West, der lässt sich echt sehen. Auf dem Boardwalk kann man wunderschön rund herum laufen, um all die Hafen-Restaurants, um all die Yachten, die sich hier tummeln. Natürlich hat es hier auch immer so einige Leute, wobei das aber überhaupt nicht störend ist.
Was gibts noch? Das Lighthouse, bzw. den Leuchtturm von Key West, Museum inklusive. Der Leuchtturm sieht natürlich echt cool aus, aber mit Museen kann man mich nicht begeistern. Und gleich nebenan das Haus von Ernest Hemingway - einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.
Wenn ihr schon in Florida seid, dann macht unbedingt noch einen Abstecher an den südlichsten Punkt vom Amerikanischen Festland - Key West. Wobei es ja eigentlich ein Widerspruch in sich ist. Da die Key's ja alles Inseln sind, ist es nicht mehr Festland und die südlichste Insel, bzw. Inselgruppe und sogar noch ein eigener Staat der USA ist natürlich...? Hawaii, genau! Aber gemeint wird ja eigentlich, dass der southernmost point der südlichste Punkt der amerikanischen Staaten, die zum Festland gehören. Und trotzdem frage ich mich schon ein bisschen, was sie sich wohl dabei gedacht haben den "southernmost point" überhaupt aufzustellen? Und zu dem ganzen ist es nicht mal der südlichste Punkt von Key West, aber "nur" wegen ca. 150 Metern, somit kann man ihnen das zumindest nicht verübeln. Das glaubst ihr nicht? Dann schauts euch doch mal auf Google Maps an - ich mach doch hier keine Witze! Oder vielleicht doch? Neeein, natürlich nicht. Und trotzdem will jeder ein Foto von sich und dem southernmost point machen, ist doch echt abartig. Ok, so abartig ist es vielleicht nicht, aber wenn man eben eine halbe Stunde dafür anstehen muss eben schon.
Duval Street ist die Hauptader, der touristische Höhepunkt, oder wie man auch immer sagen will. Hier ist der Kontrast zwischen Tag und Nacht wirklich extreeeeem! Solange die Sonne scheint ist die Duval unscheinbar, süss und gemütlich. Einige kleine Läden, einige gemütliche, schön dekorierte Restaurants - die reinste Idylle. Aaaaaber wenn die Sonne untergeht, dann wird es doch ganz schön laut und die Leute sammeln sich immer mehr und mehr. Die Bars füllen sich, die Leute toben. Aber eigentlich konzentriert sich das vorallem im Norden der Duval St, im Süden ist es trotzdem eher ruhig.
Der Hafen von Key West, nein, nicht der Kreuzfahrtshafen, ich meine den Yachthafen von Key West, der lässt sich echt sehen. Auf dem Boardwalk kann man wunderschön rund herum laufen, um all die Hafen-Restaurants, um all die Yachten, die sich hier tummeln. Natürlich hat es hier auch immer so einige Leute, wobei das aber überhaupt nicht störend ist.
Was gibts noch? Das Lighthouse, bzw. den Leuchtturm von Key West, Museum inklusive. Der Leuchtturm sieht natürlich echt cool aus, aber mit Museen kann man mich nicht begeistern. Und gleich nebenan das Haus von Ernest Hemingway - einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.
Donnerstag, 11. Juli 2013
Miami Beach
Miami Beach, hier ist für jeden was dabei! Auf unserem Florida Roadtrip waren wir zwei mal in Miami Beach, als zweite und schlussendlich noch als letzt Station, da es uns so gut gefallen hat. Shopping, Badeferien, gemütliche Atmosphäre, in Miami findest du das alles. Und natürlich auch für die "Ausgang-Freaks" ist Miami Beach ein Muss.
Shopping in Miami ist für uns einach ein Muss. Die beliebten Amerikanischen Marken erhält man in den USA bekanntlich "saugünstig". Und so habe ich zum Beispiel so ganz einfach die Flugkosten herausgeschlagen mit dem während des shoppens ersparten Geld (im Vergleich zu den schweizer Preisen). Wohl verstanden, als MANN! Und nein, nein, ich bin kein Shoppingsüchtiger, echt nicht! Wenn mich in der Schweiz z.B. ein DC T-Shirt ca. CHF 60.- kostet, dann erhält man die in den ganzen Shopping-Centren, bzw. Mall's für 10-15$! Echt heftig! Also wirklich nicht vergessen zu shoppen ;).
Eine grosse Mall in Miami ist die Dolphin Mall, sollte man wirklich besuchen. Und wenn man schon da ist, dann besucht die Miami International Mall doch auch gleich, das ist nämlich gleich nebenan, ohne Witz! Leider war diese auf Grund von Renovationen geschlossen, aber mittlerweilen ist sie bestimmt wieder offen. Und ansonsten könnt ihr immernoch kurz nach Ft. Lauderdale fahren in die Sawgrass Mills, die grösste Outlet-Mall von Florida!
Gemütlich shoppen kann man aber natürlich auch auf der Lincoln Road in Miami Beach, das nennt sich zwar Lincoln Road Mall, allerdings ist es einfach eine Shopping-Strasse und das mit reiner Fussgängerzone. Das sah ich bis jetzt in Florida noch nirgends, Fussgängerzone ist doch für AMIS ein Fremdwort? Die fahren ja überall hin mit dem Auto, nicht? Auf jeden Fall kann man auf der Lincoln Rd gemütlich was trinken, gemütlich essen oder eben gemütlich shoppen. Und auch Smoothies gibts ;)
Espanola Way, hier gehts gleich gemütlich weiter. Drei Blocks lang ein Mexikanisch-Spanisches Flair. Ja, seht es euch selber an, es ist ein echter Geheimtipp! Sieht mega süss aus und ich weiss auch nicht... es ist ein echt schöner Kontrast zum Amerikanischen "bigger is better".
Ocean Drive, die Strasse direkt am Strand von Miami Beach. Ein bisschen überloffen von Touristen, aber ich finds schön und schliesslich ist das DIE Strasse von Miami Beach. Hotel an Hotel und Restaurant an Restaurant. Hier geht manchmal ganz schön die Post ab. Und die Strasse selber ist abends immer vollgestopft mit Autos. Autos, die die Besitzer gerne zeigen wollen und fahren so auch einige Male im Kreis um den Block - und das im Stau! Witzig ists auf jeden Fall!
Ausgangfreaks, ihr findet bestimmt genügend Clubs in Miami Beach, bzw. South Beach. Der bekannteste und wohl angesagteste ist "Nikki Beach", direkt am Strand. Der Eintritt kostet allerdings auch ca. 25$, wenn ich es noch recht im Kopf habe.
Shopping in Miami ist für uns einach ein Muss. Die beliebten Amerikanischen Marken erhält man in den USA bekanntlich "saugünstig". Und so habe ich zum Beispiel so ganz einfach die Flugkosten herausgeschlagen mit dem während des shoppens ersparten Geld (im Vergleich zu den schweizer Preisen). Wohl verstanden, als MANN! Und nein, nein, ich bin kein Shoppingsüchtiger, echt nicht! Wenn mich in der Schweiz z.B. ein DC T-Shirt ca. CHF 60.- kostet, dann erhält man die in den ganzen Shopping-Centren, bzw. Mall's für 10-15$! Echt heftig! Also wirklich nicht vergessen zu shoppen ;).
Eine grosse Mall in Miami ist die Dolphin Mall, sollte man wirklich besuchen. Und wenn man schon da ist, dann besucht die Miami International Mall doch auch gleich, das ist nämlich gleich nebenan, ohne Witz! Leider war diese auf Grund von Renovationen geschlossen, aber mittlerweilen ist sie bestimmt wieder offen. Und ansonsten könnt ihr immernoch kurz nach Ft. Lauderdale fahren in die Sawgrass Mills, die grösste Outlet-Mall von Florida!
Gemütlich shoppen kann man aber natürlich auch auf der Lincoln Road in Miami Beach, das nennt sich zwar Lincoln Road Mall, allerdings ist es einfach eine Shopping-Strasse und das mit reiner Fussgängerzone. Das sah ich bis jetzt in Florida noch nirgends, Fussgängerzone ist doch für AMIS ein Fremdwort? Die fahren ja überall hin mit dem Auto, nicht? Auf jeden Fall kann man auf der Lincoln Rd gemütlich was trinken, gemütlich essen oder eben gemütlich shoppen. Und auch Smoothies gibts ;)
Espanola Way, hier gehts gleich gemütlich weiter. Drei Blocks lang ein Mexikanisch-Spanisches Flair. Ja, seht es euch selber an, es ist ein echter Geheimtipp! Sieht mega süss aus und ich weiss auch nicht... es ist ein echt schöner Kontrast zum Amerikanischen "bigger is better".
Ocean Drive, die Strasse direkt am Strand von Miami Beach. Ein bisschen überloffen von Touristen, aber ich finds schön und schliesslich ist das DIE Strasse von Miami Beach. Hotel an Hotel und Restaurant an Restaurant. Hier geht manchmal ganz schön die Post ab. Und die Strasse selber ist abends immer vollgestopft mit Autos. Autos, die die Besitzer gerne zeigen wollen und fahren so auch einige Male im Kreis um den Block - und das im Stau! Witzig ists auf jeden Fall!
Ausgangfreaks, ihr findet bestimmt genügend Clubs in Miami Beach, bzw. South Beach. Der bekannteste und wohl angesagteste ist "Nikki Beach", direkt am Strand. Der Eintritt kostet allerdings auch ca. 25$, wenn ich es noch recht im Kopf habe.
Sonntag, 16. Juni 2013
Barcelona Städtetrip
Anfangs Frühling waren ich und meine Freundin für fünf Tage in Barcelona auf einem Städtetrip. Es war echt genial, auch wenn ich kein Fan von alten Häusern, Gebäuden und Kirchen bin. Echt empfehlenswert für Jedermann!
Gebucht habe ich den Kurztrip eigentlich nur, weil es ein hammer Angebot von TUI war. Dank dem Valentins-Special konnte meine Freundin nämlich gratis mit. So habe ich CHF 448.- für beide Personen inklusive Flug und vier Nächte in einem wirklich guten 4-Sterne Hotel bezahlt. Klingt fast unmöglich - ist es aber nicht! Ja, ich wäre wahrscheinlich auch nicht einfach auf die Idee gekommen kurz für ein paar Tage nach Barcelona zu reisen, schliesslich kann ich ja nicht mal ein Wort Spanisch und so hatte ich doch etwas Bedenken. Aber zu meinem Erstaunen kamen wir mit Englisch wunderbar durch und hatten nirgends Verständigungsprobleme.
- La Rambla
- Arc de Triomf
- Parc Güell
- Port Olympic
- Barceloneta
Nach dem etwas stieren, aber kurzem Flug mit der Vueling Airline kamen wir dann schliesslich in Barcelona an und durften satte 2.5 Stunden aufs Gepäck meiner Freundin warten, da Iberia, die Muttergesellschaft von Vueling streikte und das Gepäck nicht rausrücken wollte. Und weil wir ja so intelligent waren und kein Euro-Münz dabei hatten, hätten wir beinahe den Löffel abgegeben, da wir schon so ausgetrocknet waren und am Getränkeautomaten nicht mal ein Wasser rauslassen konnten. Im Flugzeug gab es ja auch nicht mal was, um den Mund zu befeuchten. Ist zwar heutzutage eigentlich selbstverständlich, aber bei der Vueling wohl nicht. Die Spanier sind wohl etwas knauserig. Aber was solls, wir habens trotzdem überlebt - zum Glück!
Mit der U-Bahn gings dann weiter in Richtung Hotel, und da ich vergessen hatte die Adresse des Hotels aufzuschreiben, durften wir rund um die U-Bahnstation kreisen, bis wir es endlich gefunden haben. War allerdings keine grosse Sache - für die eigentlichen 5 Minuten Weg hatten wir so eine gute halbe Stunde. Beim nächsten Mal werde ich es hoffentlich nicht wieder vergessen. Nach dem Einchecken gings dann endlich ab in die Stadt - also in den Stadtkern, in der Stadt waren wir ja schon.
Mit der U-Bahn geht das alles ganz flott, wir waren allerdings auch nur zwei oder drei Stationen entfernt, aber täuscht euch nicht. Im gegensatz zu anderen Städten sind die U-Bahnstationen etwas weit auseinander. Und ja, es haltet fit, denn es gibt nicht ganz so viele Rolltreppen und so bekommt man nach ein paar Tagen doch ein bisschen Muskelkater in den Beinen. Zumindest wenn man das Abo ausschöpft ;).
Der Stadtkern ist für mich ein bisschen verwirrend, ist ein bisschen amerikanisch aufgebaut, d.h. mehr oder weniger alle Strassen sind gittermässig angeordnet und irgendwie sehen die Häuser alle gleich aus und sind alle gut 4-stöckig. Keine Ahnung, ist wohl irgendsowas wie Barock-Stil oder wie man dem auch immer sagt. Ja eben ALT, aber es verleiht der Stadt ihren Charme. Und im gegensatz zu den Amerikanern kann man sich an den Strassennamen nur schwer orientieren. Heisst alles irgendwie ähnlich. Aber mit Hilfe vom Sonnenstand weiss man wenigstens in welche Richtung man laufen muss.
Nach dem Triumphbogen gings dann ab in Richtung Parc Güell, dahin müsst ihr einfach mal! So eine schöne Aussicht über die Stadt gibts nicht mal aus dem Flugzeug. Aber auch wenn er sch... gross ist, ist es nicht allzuleicht ihn zu finden. Wir sind mit der U-Bahn bis zur nähesten Station gefahren und dann gut ein-einhalb Stunde umhergeirrt. Und weils so schön ist, geht natürlich alles bergauf! Landkarte wäre sicher keine schlechte Idee gewesen, aber eben, aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Mitten durchs Wohnquartier zwischen zwei nicht wirklich schönen Blöcken gabs da so eine verwucherte Treppe. Sollen wir jetzt wirklich da rauf? Ach komm, ein Versuch ists Wert und plötzlich waren wir auf dem Car-Parkplatz vom Parc Güell angekommen und ein Eingang ist in Sicht. Ja, wie schon gesagt, hier hat man eine wirklich herrliche Aussicht über die ganze Stadt und der Park ist mega schön gemacht. Und am eigentlichen Eingang sind die Häuser von Antoni Gaudí, das sind sehr speziell designte Häuser, die man einfach gesehen haben muss.
Öööööm ja, viel mehr gab es für uns nicht zu besichtigen, also ja, wir waren natürlich dauernd auf Entdeckungstour, aber da war nichts spezielles mehr, ausser vielleicht dem farbigen Dildo. Aber der sieht einfach nur cool aus...
Gebucht habe ich den Kurztrip eigentlich nur, weil es ein hammer Angebot von TUI war. Dank dem Valentins-Special konnte meine Freundin nämlich gratis mit. So habe ich CHF 448.- für beide Personen inklusive Flug und vier Nächte in einem wirklich guten 4-Sterne Hotel bezahlt. Klingt fast unmöglich - ist es aber nicht! Ja, ich wäre wahrscheinlich auch nicht einfach auf die Idee gekommen kurz für ein paar Tage nach Barcelona zu reisen, schliesslich kann ich ja nicht mal ein Wort Spanisch und so hatte ich doch etwas Bedenken. Aber zu meinem Erstaunen kamen wir mit Englisch wunderbar durch und hatten nirgends Verständigungsprobleme.
Sehenswürdigkeiten:
- Sagrada Familia (naja...)- La Rambla
- Arc de Triomf
- Parc Güell
- Port Olympic
- Barceloneta
Nach dem etwas stieren, aber kurzem Flug mit der Vueling Airline kamen wir dann schliesslich in Barcelona an und durften satte 2.5 Stunden aufs Gepäck meiner Freundin warten, da Iberia, die Muttergesellschaft von Vueling streikte und das Gepäck nicht rausrücken wollte. Und weil wir ja so intelligent waren und kein Euro-Münz dabei hatten, hätten wir beinahe den Löffel abgegeben, da wir schon so ausgetrocknet waren und am Getränkeautomaten nicht mal ein Wasser rauslassen konnten. Im Flugzeug gab es ja auch nicht mal was, um den Mund zu befeuchten. Ist zwar heutzutage eigentlich selbstverständlich, aber bei der Vueling wohl nicht. Die Spanier sind wohl etwas knauserig. Aber was solls, wir habens trotzdem überlebt - zum Glück!
Mit der U-Bahn gings dann weiter in Richtung Hotel, und da ich vergessen hatte die Adresse des Hotels aufzuschreiben, durften wir rund um die U-Bahnstation kreisen, bis wir es endlich gefunden haben. War allerdings keine grosse Sache - für die eigentlichen 5 Minuten Weg hatten wir so eine gute halbe Stunde. Beim nächsten Mal werde ich es hoffentlich nicht wieder vergessen. Nach dem Einchecken gings dann endlich ab in die Stadt - also in den Stadtkern, in der Stadt waren wir ja schon.
Mit der U-Bahn geht das alles ganz flott, wir waren allerdings auch nur zwei oder drei Stationen entfernt, aber täuscht euch nicht. Im gegensatz zu anderen Städten sind die U-Bahnstationen etwas weit auseinander. Und ja, es haltet fit, denn es gibt nicht ganz so viele Rolltreppen und so bekommt man nach ein paar Tagen doch ein bisschen Muskelkater in den Beinen. Zumindest wenn man das Abo ausschöpft ;).
Der Stadtkern ist für mich ein bisschen verwirrend, ist ein bisschen amerikanisch aufgebaut, d.h. mehr oder weniger alle Strassen sind gittermässig angeordnet und irgendwie sehen die Häuser alle gleich aus und sind alle gut 4-stöckig. Keine Ahnung, ist wohl irgendsowas wie Barock-Stil oder wie man dem auch immer sagt. Ja eben ALT, aber es verleiht der Stadt ihren Charme. Und im gegensatz zu den Amerikanern kann man sich an den Strassennamen nur schwer orientieren. Heisst alles irgendwie ähnlich. Aber mit Hilfe vom Sonnenstand weiss man wenigstens in welche Richtung man laufen muss.
La Rambla
In der City kann ich eigentlich vorallem die "La Rambla" Strasse und das rund herum wärmstens empfehlen, das ist eigentlich die Hauptader der Stadt. Shopping, shopping, shopping! Und wenn man irgendwo um die Ecke geht sind da auch einige süssen Restaurants und so weiter. Ach und für die "Märt"-Fans gibts da auch was. Eine grosse gedeckte Markthalle mit tonnenweise Esswaren, Schinken, Fisch, Früchte und so weiter. Und ganz unten an der La Rambla ist der Kreuzfahrtschiffs-Hafen. Klingt zwar ein bisschen öde, aber da unten gibt es eine Art Riiiiesen-Floss mit einem Einkaufszentrum drauf. Und natürlich auch noch einige Restaurants.Arc de Triomf
Am zweiten Tag waren sind wir dann erst mal zum Arc de Triomf, unser Hotel war ja gleich da in der Nähe. Ja, was soll ich sagen, ist eigentlich das selbe, wie in Paris (heisst ja sogar noch gleich), aber es gibt einen wunderschöner Park etwas weiter unten, der dazugehört. Echt schön und idyllisch!Parc Güell
Nach dem Triumphbogen gings dann ab in Richtung Parc Güell, dahin müsst ihr einfach mal! So eine schöne Aussicht über die Stadt gibts nicht mal aus dem Flugzeug. Aber auch wenn er sch... gross ist, ist es nicht allzuleicht ihn zu finden. Wir sind mit der U-Bahn bis zur nähesten Station gefahren und dann gut ein-einhalb Stunde umhergeirrt. Und weils so schön ist, geht natürlich alles bergauf! Landkarte wäre sicher keine schlechte Idee gewesen, aber eben, aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Mitten durchs Wohnquartier zwischen zwei nicht wirklich schönen Blöcken gabs da so eine verwucherte Treppe. Sollen wir jetzt wirklich da rauf? Ach komm, ein Versuch ists Wert und plötzlich waren wir auf dem Car-Parkplatz vom Parc Güell angekommen und ein Eingang ist in Sicht. Ja, wie schon gesagt, hier hat man eine wirklich herrliche Aussicht über die ganze Stadt und der Park ist mega schön gemacht. Und am eigentlichen Eingang sind die Häuser von Antoni Gaudí, das sind sehr speziell designte Häuser, die man einfach gesehen haben muss.
Port Olympic
Am dritten Tag gings dann in Richtung Neu-Stadt, habe ich zumindest gedacht. War allerdings nicht ganz so. Eine "Neu-Stadt" gibts in Barcelona nicht. Aber wo waren wir dann hier? Port Olympic. Was ist das? Da ist unter anderem ein Casino, Strand, der Yachthafen und diverse Restaurants und Cafes. Die beiden grossen, ach eher riesigen Gebäude konnte man vom Parc Güell nicht übersehen. Und auch hier, die U-Bahnstationen sind immer soweit weg, dass man denkt, man sei am falschen Ort gelandet. Aber lasst euch von eurem Instinkt nicht trügen. Wenn man denkt, man sei völlig falsch, dann ist man eigentlich immer sehr nah dran.Sagrada Familia
Ähm ja, was gibts noch? Ach ja, das darf man ja nicht vergessen: Sagrada Familia, DAS Wahrzeichen von Barcelona! Ich weiss nicht, also von mir aus kann man das gerne auslassen. Aber wenn man auf alte Kirchen steht vielleicht nicht. Also: Sagrada Familia ist ja bis heute noch nicht fertig geworden. Und eine Baustelle kann man ja eigentlich auch zuhause anschauen. Aber die, die es interessiert, ich halte euch von einem Besuch nicht ab. Man könnte auch rein, aber das war mir das Geld nicht wert. Ok, es sind viele Skulpturen in den Sandstein gehauen über die ganze Fassade, aber ja... Nichts für mich! Aber der Teich nebenan ist süss :).Barceloneta
Barceloneta ist das Strandhotel-Viertel, wenn man so sagen will. Viele Restaurants vor den Hotels ect. Wie schon erwähnt waren wir ja anfangs Frühling da. Und vielleicht weil es ausser der Saison war, war alles nicht besonders anmächelig. Zum essen luden mich die Restaurants nicht wirklich ein. Aber am Strand unten gibt es 5-6 Restaurants, die ziemlich gut aussahen. Die Preise waren auch dementsprechend. Und wenn ihr dort essen geht, dann vergleicht eure Speisekarten!! Ich und meine Freundin hatten lustigerweise zwei unterschiedliche Menukarten. Und das beste daran: Ich hatte die, in der ich nichts fand, was ich gerne esse und umgekehrt. So bestellten wir beide zwar etwas, doch wir würden das sicher nicht ein zweites Mal bestellen.Öööööm ja, viel mehr gab es für uns nicht zu besichtigen, also ja, wir waren natürlich dauernd auf Entdeckungstour, aber da war nichts spezielles mehr, ausser vielleicht dem farbigen Dildo. Aber der sieht einfach nur cool aus...
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